Über mich

HI, ICH BIN ISABELLE

CERTIFIED COACH · FOUNDER OF APPLIED ASTROLOGY

Ich wollte schon immer verstehen, warum Menschen sind, wie sie sind.

„Mit Isabelle zu arbeiten war wie ein Befreiungsschlag. Endlich habe ich mich getraut, meine Wahrheit zu leben und mich selbst an erste Stelle zu setzen.“

Anna, 2024

Meine Story

Das Ganze fing ziemlich früh an.

Mit ungefähr zwölf habe ich angefangen, mich mit Astrologie und Numerologie zu beschäftigen. Und rückblickend wundert mich das überhaupt nicht.

Mich hat schon immer fasziniert, warum zwei Menschen dieselbe Situation komplett unterschiedlich erleben können.

Warum einer einfach sagt, was er denkt, während der andere die Unterhaltung drei Tage später unter der Dusche nochmal durchgeht.

Warum manche Menschen scheinbar selbstverständlich ihren eigenen Weg gehen und andere ziemlich genau wissen, was sie eigentlich wollen, aber trotzdem ständig schauen, was alle anderen davon halten.

Und letzteres kannte ich leider ziemlich gut.

Ich konnte wahnsinnig gut spüren, was andere Menschen brauchten, erwarteten oder von mir hören wollten.

Und irgendwann war ich darin so gut, dass die wesentlich schwierigere Frage wurde:

Was will eigentlich ICH?

Ich war ziemlich lange sehr gut darin, alles richtig zu machen. Gute Noten. Leistung. Funktionieren. Beziehungen irgendwie am Laufen halten. Bloß niemanden enttäuschen.

Und wenn etwas nicht funktioniert hat, war mein erster Gedanke selten:

„Vielleicht passt das hier einfach nicht zu mir.“

Sondern eher: „Okay, was muss ICH noch anders machen, damit es funktioniert?“

Ich blieb länger in Situationen, als mir guttat. Ich erklärte Verhalten anderer Menschen für sie mit. Ich dachte Gespräche hundertmal durch.

Und ich konnte Dir irgendwann ziemlich genau erklären, warum ich all das machte – aus verschiedenen Perspektiven. Denn mittlerweile kannte ich meine Persönlichkeit auswendig: Human Design, Gene Keys, Astrologie, PCM, usw. 

Ich hatte nur leider noch nicht aufgehört, es zu machen. 

Der Wendepunkt? Ein Sommertag am Fluss. Ich saß mit einer Freundin im Gras und plötzlich war da dieser Satz:

„Es ist Zeit, meine innere Königin zu erwecken.“

Das klingt jetzt heute vielleicht ein bisschen dramatisch, aber für mich war es damals eine echte  Entscheidung.

Aber diese Entscheidung bedeutete natürlich nicht, dass ich am nächsten Morgen aufgewacht bin und plötzlich alles anders gemacht habe.

Eigentlich fing die Arbeit da erst an.

Ich musste üben, Nein zu sagen. Mich selbst ernst zu nehmen. Entscheidungen zu treffen, obwohl jemand anderes sie vielleicht nicht verstand. Nicht jedes unangenehme Gefühl sofort als Zeichen dafür zu interpretieren, dass ich etwas falsch gemacht hatte.

Und vor allem musste ich erstmal herausfinden: Wie sieht es eigentlich ganz konkret aus, wenn ich mich selbst wähle?

UND DANN KAM EINE BEZIEHUNG, DIE PLÖTZLICH ALLES IN DER PRAXIS TESTETE.

Nach Beziehungen, die mir alles andere als gutgetan hatten, kam mein heutiger Partner in mein Leben. Und damit bekam ich ein ziemlich großes neues Übungsfeld. 

Denn eine gesunde Beziehung zu wollen und eine gesunde Beziehung tatsächlich führen zu lernen, sind zwei verschiedene Dinge.

Plötzlich ging es nicht mehr nur darum, in meinem Journal herauszufinden, was meine Bedürfnisse sind. Ich musste sie einem echten Menschen sagen. Grenzen nicht nur verstehen, sondern setzen. Nähe zulassen, ohne mich selbst darin zu verlieren. Konflikte aushalten, ohne sofort zu denken, dass jetzt alles vorbei ist. Nicht jedes alte Muster auf den Menschen vor mir projizieren.

Und gleichzeitig lernen, dass Beziehung eben auch bedeutet, sich auf jemanden einzulassen, Kompromisse zu finden und nicht aus jedem unangenehmen Moment sofort ein persönliches Entwicklungsthema zu machen. 

Für mich war – und ist – diese Beziehung deshalb etwas unglaublich Schönes. Aber sie war auch eine echte Chance und Challenge.

Ich kann Dinge verstehen. Aber wirklich begreifen tue ich sie meistens erst, wenn ich sie lebe.

UND DANN HAB ICH IRGENDWANN GEMERKT: SHIT. ICH RUTSCHE WIEDER ZURÜCK.

Das Spannende ist nämlich: Man kann schon verdammt viel verändert haben und trotzdem irgendwann wieder anfangen, es sich in alten Mustern gemütlich zu machen. Nicht komplett. Ich war nicht wieder dieselbe Frau wie früher.

Aber ich merkte, wie Teile dieser alten Version von mir wieder lauter wurden. Wieder mehr anpassen. Mehr Komfortzone. Mehr darüber nachdenken, was richtig wäre, statt zu fragen, was ich eigentlich will. Weniger Mut und Spontanität. Und vor allem: weniger konsequent für die Dinge losgehen, von denen ich längst wusste, dass sie mir wichtig waren.

Und das Gemeine daran war:
Ich habe es nicht mal sofort gemerkt.

Weil ich ja inzwischen reflektiert war. Ich wusste viel über mich. Ich beschäftigte mich mit Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Astrologie, Human Design und Gene Keys. Ich konnte meine Muster richtig gut erklären. Und trotzdem war ich an manchen Stellen wieder mittendrin.

DANN KAM MEINE COACHING-AUSBILDUNG.

Und plötzlich musste ich Dinge anschauen,
die ich selbst nicht gesehen hatte.

Und dann kam irgendwann die Frage, die mich bis heute nicht mehr loslässt: 

Warum bin ich eigentlich noch nicht da, wo ich sein will?

Das war keine dramatische Krise. Eigentlich war mein Leben an vielen Stellen ziemlich schön. Und trotzdem hatte ich dieses Gefühl. Ich sah diese glänzenden Instagram-Leben und merkte, wie sehr sie mich triggern konnten. Frauen, die scheinbar einfach machten. Die sichtbar waren. Die Dinge aufbauten. Die groß dachten. Die ihr Leben so selbstverständlich einzunehmen schienen.

Und natürlich wusste ich rational, dass Instagram Instagram ist. Dass ich keine Ahnung habe, was hinter der Kamera passiert. Hat mich trotzdem getriggert. 

Und irgendwann wollte ich wissen, warum.
„Was zeigt mir das gerade über das Leben, das ich selbst eigentlich führen möchte?“

Denn wenn ich ganz ehrlich war, fehlte mir nicht das Wissen. Ich wusste inzwischen unglaublich viel. Über Astrologie. Über Coaching. Über Human Design. Über Gene Keys. Über mich. Ich hatte so viele Dinge längst verstanden. Und trotzdem nutzte ich dieses ganze Wissen viel weniger aktiv und konsequent für mein eigenes Leben, als ich eigentlich könnte.

Das war der Punkt, an dem sich die Frage nochmal verändert hat.

Nicht mehr: „Wer bin ich?“
Nicht mehr: „Warum bin ich so?“
Sondern: „Okay. Wenn ich all das über mich weiß, was mache ich jetzt damit?“

Und genau da liegt für mich heute der Unterschied.
Ich möchte nicht mein ganzes Leben damit verbringen, mich selbst immer besser zu verstehen.

Ich möchte dieses fucking geile Leben auch wirklich leben.

UND GENAU DARAUS IST APPLIED ASTROLOGY ENTSTANDEN.

Nicht aus der Idee, dass Astrologie vorher falsch war. Ganz im Gegenteil. Astrologie hat mir unglaublich viel über mich gezeigt. Genauso wie Coaching, Human Design, Gene Keys und all die anderen Dinge, mit denen ich mich über die Jahre beschäftigt habe.

Aber irgendwann reicht so ein „Oh mein Gott, das bin SO ich!“ einfach nicht mehr.

Dann möchte ich wissen:
Was bedeutet das für die Beziehung, die ich gerade führe? Für die Arbeit, die ich mache? Für die Idee, die seit sechs Monaten in meinem Kopf herumliegt? Für die Grenze, die ich immer noch nicht gesetzt habe? Für das Leben, auf das ich manchmal bei anderen Frauen schaue und denke: „Menno, ich will auch mehr davon.“ Nicht exakt ihr Leben. Meins.

Und deshalb interessiert mich heute nicht nur, was ich in Deinem Chart sehe. Mich interessiert mindestens genauso sehr: „Was machst Du mit dem, was Du darin über Dich erkennst?“

Das ist für mich Applied Astrology.

WARUM ICH DIE RICHTIGE FÜR DICH BIN

Weil ich nicht nur auf Dein Chart schaue.
Ich höre Dir zu.

Ich verbinde jahrelanges Wissen aus Astrologie, Human Design und Gene Keys mit meiner Arbeit als zertifizierte Coach & Mentorin. Aber mindestens genauso wichtig ist etwas, das ich schon immer ziemlich gut konnte: Ich höre, was Du nicht sagst.

Ich sehe Muster, Widersprüche und die kleinen Nebensätze, über die Du am liebsten schnell hinweggehen würdest. Ich stelle Fragen, die manchmal ein bisschen nerven und oft genau dahin führen, wo es interessant wird.

Dabei will ich Dir nicht erzählen, wer Du bist oder was Du tun sollst. Ich zeige Dir, was ich sehe, und wir schauen gemeinsam, was davon in Deinem echten Leben tatsächlich stimmt – und was Du daraus machen willst.

 

Meine
Werte

Ich glaube daran, dass wahre Größe im Mut zur Echtheit liegt. Für mich ist Selbstbestimmung kein Luxus, sondern ein Grundrecht: Du darfst Dich an erste Stelle setzen, Deine Wahrheit sprechen und Deinen eigenen Weg gehen – auch wenn das für andere unbequem ist. Freiheit bedeutet für mich, die eigenen Regeln zu schreiben und sich nicht von Erwartungen oder alten Geschichten einschränken zu lassen.

Authentizität ist mein Kompass: Ich stehe für radikale Ehrlichkeit – vor allem auch sich selbst gegenüber – auch wenn das manchmal unbequem wird. Und ich lade meine Klientinnen ein, sich selbst ohne Filter zu begegnen.

Wachstum ist für mich ein lebenslanger Prozess – kein Ziel, sondern eine Haltung. Ich feiere jede Entscheidung, die Dich näher zu Dir selbst bringt, und glaube daran, dass echte Entwicklung immer auch bedeutet, das Erkannte irgendwann ins eigene Leben mitzunehmen.

Und: Verbindung ist für mich kein Widerspruch zu Unabhängigkeit. Ich glaube an tiefe Beziehungen, die auf Freiheit, Leichtigkeit, Liebe, gegenseitigem Respekt, Fürsorge und echter Begegnung beruhen – ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Erfolg heißt für mich, ein Leben zu führen, das zu den eigenen Werten passt und das eigene Licht nicht mehr zu dimmen – sondern sich zu erlauben, den eigenen Weg wirklich zu gehen.

Meine
Vision

Meine Vision ist eigentlich ziemlich groß: Ich träume von einer Welt, in der Frauen sich selbst als Quelle von Wert, Kraft und Liebe erkennen – und sich erlauben, ihr Leben nach ihren eigenen Maßstäben zu gestalten.

Denn wenn eine Frau beginnt, sich selbst wirklich ernst zu nehmen, verändert das nicht nur ihr eigenes Leben. Es verändert, wie sie liebt, wie sie Beziehungen führt, welche Entscheidungen sie trifft, welche Grenzen sie setzt – und auch, was sie ihren Kindern vorlebt.

Ich wünsche mir Mütter, die ihren Kindern zeigen, dass man sich selbst vertrauen darf. Beziehungen, in denen Nähe und Freiheit nebeneinander existieren können. Familien, in denen Gefühle Platz haben, Menschen miteinander reden und Kinder erleben dürfen, dass ihre Einzigartigkeit nichts ist, was sie irgendwann ablegen müssen, um dazuzugehören.

Und ja: Seit ich selbst Mutter bin, ist diese Vision für mich noch persönlicher geworden.

Ich wünsche mir eine Welt, in der mein Sohn groß werden darf und sieht: Menschen müssen sich nicht kleiner machen, um geliebt zu werden. Sie dürfen ihren eigenen Weg suchen, Fehler machen, ihre Meinung ändern und herausfinden, was ein gutes Leben für sie selbst bedeutet.

Ich glaube daran, dass sich etwas verändert, wenn Menschen anfangen, genau das vorzuleben.

Frau für Frau. Familie für Familie. Generation für Generation.

Das ist für mich keine kleine Vision.

Aber eine, für die es sich verdammt nochmal lohnt, loszugehen.

Meine
Mission

Meine Mission ist es, Frauen dabei zu unterstützen, sich selbst besser zu verstehen – und dieses Verständnis auch für ihr echtes Leben zu nutzen.

Ich möchte, dass Astrologie Dir nicht sagt, wer Du sein sollst, sondern Dir hilft, bessere Fragen zu stellen: Was brauche ich eigentlich? Wo passe ich mich an? Was wiederholt sich immer wieder? Was will ich wirklich? Und was könnte passieren, wenn ich anfange, danach zu handeln?

Dabei verbinde ich Astrologie mit Coaching, Human Design, Gene Keys und vor allem mit dem, was in Deinem tatsächlichen Leben passiert.

Denn ich glaube nach wie vor fest daran, dass ein gut gelebtes Leben für jede Frau etwas völlig anderes bedeutet.

Es gibt kein universelles Raster, in das Du passen musst.

Und auch Dein Chart ist keins.

Meine Mission ist nicht, Dir zu sagen, wie Du Dein Leben leben sollst.

Ich möchte Dir helfen, Dich selbst klar genug zu sehen, dass Du immer öfter Deine eigene Antwort darauf findest.

Meine Einladung an Dich

Du musst nicht noch mehr über Dich wissen, bevor Du etwas verändern darfst.
Du kannst einfach mit Deinem echten Leben kommen.

Mit Deinen Fragen, Deinen Mustern, Deinen Entscheidungen und auch mit den Stellen, an denen Du gerade selbst nicht weiterkommst.

Wir schauen gemeinsam hin. Und finden heraus, was Du daraus machen willst.

Dein Thron wartet – und ich begleite Dich auf Deinem Weg!

UND JETZT?

Genug über mich.
Was ist mit Dir?

Vielleicht weißt Du schon ziemlich genau, wo Du gerade stehst.
Vielleicht hast Du auch einfach nur dieses Gefühl:
Da ist etwas, das ich mir genauer anschauen will.

So oder so: Du musst nicht schon wissen, welches meiner Angebote Du brauchst.

Schau Dich um und fang dort an, wo es Dich gerade hinzieht.